BluesGottesdienst

BluesGottesdienst 25.06.09

Das Line-Up am nächsten Gottesdienst

Adrian Marti im Gespräch mit Reto Nägelin, Bluesdiakon

Adrian Marti ist Primarlehrer, Vorstandsmitglied beim Cevi Schweiz. Was weiss ein Primarlehrer vom Blues? Er war schon mit Bruder Beno auf den Strassen von Zürich unterwegs und hat bei der Heilsarmee Einsätze gemacht. Ein spannender Zürcher...

 

Live-Blues: `34 Blues
34 Blues – wieder so ein kryptischer Name. Immerhin: Blues ist klar. Drei (3) alte Liebhaber haben sich für (4) den alten, klassischen Blues entschieden. Wir, Lutz, Marco und Andy freuen uns, diesen 4U (…) am Bluesgottesdienst zu spielen. So long.

The Lucky Lutz, Vocal & Harp
Andy Gygli, Guitar
Marco Leali, Guitar & Bass

The Lucky Lutz, Vocal & Harp
The Lutz, Bluessänger, wie er sich ganz einfach nennt, ist seit über 20 Jahren musikalisch unterwegs und hat sich seit 1995 endgültig dem Blues verschrieben. 1998 gründete er mit Marcel Vermeul und Marcel Rüegg die Band Diggin The Blues , deren Sänger und Harmonikaspieler er ist. Seit November 2005 ist The Lutz auch noch bei River Deep eingestiegen. Die Band nennt sich nun The Lutz and The best of River Deep . Mit seiner markanten Stimme und seinem gefühlvollen Harmonikaspiel spielt er Titel im Stil der klassischen Blueser. http://thelutz.ch

 

Andy Gygli zusammen mit dem Bassisten Hans 'Dazi' Raymondaz

Andy Gygli, Guitar
Andreas Gygli, 54, verheiratet mit Caroline, Pfarrer und Bluesfan seit er mit 12 Jahren seinen ersten Blues gehört hat. Es war die Nummer "Rollin' Stone' von Muddy Waters (den Titel haben die legendären Rolling Stones zum Bandnamen gemacht.) Seit seinem 19. Lebensjahr hat Andy in diversen Bluesbands Gitarre gespielt.

 

Marco Leali, Guitar & Bass
Mit 2 Jahren lernte er die Rassel zu schütteln und mit 4 bereits virtuos die Türglocke zu läuten. Mehrere Jahre lang ignorierte er gekonnt die Existenz des Basses und widmete sich indessen dem Studium der Gitarre. Eines Tages tauschte er das Plektrum gegen einen Stift und die Noten gegen ein Wörterbuch und übersetzte gemeinsam mit Daccò ein dickes Gitarren-Lehrbuch für den Verlag Mondadori (“The Guitar Handbook”).Drei wichtige Einsichten liessen ihn schliesslich doch noch zum Bass wechseln. Erstens: es gibt zu viele Gitarristen, zweitens: der Bass erlaubt mehr stilistische Freiheiten und drittens: weniger Leute bemerken es, wenn man einen falschen Ton spielt. Sein Beitrag zum Blues ist neben dem Walking Bass vor allem der Wunsch, einige schöne Gefühle aus diesem elenden Stück Holz herauszulocken. http://diggintheblues.ch/marco.leali.html